Ratgeber · Geschichte & Metrologie
Meterkonvention 1875: vom Toise du Châtelet zum BIPM in Sèvres
Am 20. Mai 1875 unterzeichneten 17 Staaten in Paris die Meterkonvention. Aus ihr entstanden das BIPM in Sèvres, die Urmeter-Prototypen aus Platin-Iridium und das System, das heute fast die ganze Welt nutzt.
Am 20. Mai 1875 unterzeichneten 17 Staaten in Paris die Convention du Mètre, die Meterkonvention. Aus diesem Vertrag entstanden das Internationale Büro für Maß und Gewicht in Sèvres, die Prototyp-Norme aus Platin-Iridium und die institutionelle Struktur, die das metrische System bis heute regelt. Der Weg dorthin begann aber schon hundert Jahre früher, mit der Französischen Revolution und einer Vermessungs-Expedition durch das ganze Land.
Die Lage vor der Französischen Revolution
Im Europa des 18. Jahrhunderts war das Längen-Wesen ein Flickenteppich. Jede Stadt, oft jede Zunft, hatte eigene Maße. In Frankreich existierten über 250 verschiedene Varianten der Aune (eine Längen-Einheit), die Toise schwankte regional um mehrere Zentimeter. Im Heiligen Römischen Reich hatten allein die Hansestädte unterschiedliche Ellen-Maße. Wer Tuch in Hamburg kaufte und in Köln verkaufte, hatte mit zwei verschiedenen Längenmaßen zu tun.
Der französische König Ludwig XIV. versuchte 1668 die Vereinheitlichung mit dem Toise du Châtelet, einem Eisen-Maßstab am Grand Châtelet in Paris. Sechs Pariser Fuß entsprachen einem Toise, das war ungefähr 1,949 Meter. Diese Norm sollte für ganz Frankreich gelten, blieb aber regional umstritten. Lokaler Adel und Handelsgilden hielten an ihren eigenen Maßen fest.
Mit der Französischen Revolution 1789 wurde die Einheitlichkeit der Maße zu einer politischen Forderung. Die Nationalversammlung argumentierte, dass Vielfalt der Maße die Bürger benachteilige und Korruption ermögliche. Die alten regionalen Privilegien sollten zugunsten einer national einheitlichen, rational ableitbaren Norm verschwinden.
Die Académie des sciences 1791
Im Mai 1790 beauftragte die französische Nationalversammlung die Académie des sciences, ein neues Maßsystem zu erarbeiten. Eine Kommission unter Vorsitz von Jean-Charles de Borda, mit Mitgliedern wie Joseph-Louis Lagrange, Pierre-Simon Laplace, Gaspard Monge und Marquis de Condorcet, prüfte drei Vorschläge für die Längen-Basiseinheit:
- Sekundenpendel: die Länge eines Pendels mit einer Schwingungsdauer von genau 1 Sekunde. Hängt aber vom Breitengrad ab.
- Erdumdrehung: ein Bogenstück eines Längengrads am Äquator. Schwierig zu vermessen.
- Erdmeridian: ein Bogenstück eines Längengrads vom Nordpol zum Äquator. Über mehrere Jahre vermessbar.
Die Kommission entschied sich am 19. März 1791 für den Meridian-Quadranten. Ein Meter sollte definiert sein als ein Zehnmillionstel der Entfernung vom Nordpol zum Äquator durch Paris. Damit war die Definition theoretisch klar, praktisch musste sie aber durch Vermessung umgesetzt werden.
Die Méchain-Delambre-Expedition
Pierre Méchain (1744-1804) und Jean-Baptiste Delambre (1749-1822) bekamen den Auftrag, den Meridianbogen zwischen Dünkirchen und Barcelona zu vermessen. Die Strecke beträgt etwa 10 Grad, aus der Hochrechnung sollte sich der Meridian-Quadrant ableiten lassen. Die Expedition dauerte sieben Jahre, von 1792 bis 1799, und führte durch die Wirren der Französischen Revolution, der Napoleonischen Kriege und einer Zeit voller politischer Verdächtigungen.
Méchain wurde in Spanien zeitweise interniert, weil man ihn für einen Spion hielt. Delambre arbeitete in Nordfrankreich unter dem Verdacht, royalistischer Sympathisant zu sein. Beide Vermesser litten unter Krankheit und Witterung. Méchain entdeckte 1794 eine Abweichung in seinen Messungen, die er nie öffentlich machte und die seine letzten Lebensjahre belastete. Er starb 1804 in Castellón de la Plana an Gelbfieber, ohne den Abschluss der Arbeit zu erleben.
Trotz aller Schwierigkeiten lieferte die Expedition 1799 ein Ergebnis: der Meridian-Quadrant betrage 5.130.740 Toise. Daraus ergab sich der Meter als 0,5130740 Toise, was umgerechnet 0,9998 von einem heutigen Meter entspricht. Die Abweichung von 0,2 Millimetern blieb aber unerkannt: sie kam aus einer leichten Abweichung der Erde von der angenommenen Form (die Erde ist abgeplattet, kein perfektes Sphäroid).
Der Mètre des Archives 1799
Am 22. Juni 1799 wurde der Mètre des Archives in Paris als verbindliche Norm festgelegt. Es war ein Platin-Stab mit endständigen Markierungen, exakt nach der Méchain-Delambre-Messung gefertigt. Daneben wurde das Kilogramme des Archives geschaffen, ein Platin-Zylinder, dessen Masse ein Liter destilliertes Wasser bei 4 °C entsprechen sollte.
Beide Artefakte wurden in den Archives Nationales in Paris verwahrt. Sie blieben fast 90 Jahre lang die Welt-Normen, bis 1889 die Internationalen Prototypen aus Platin-Iridium hergestellt wurden.
Die Meterkonvention 1875
In den 1860er Jahren wuchs der Druck zur internationalen Standardisierung. Industriekooperation, Eisenbahn-Netze und globaler Handel verlangten weltweit identische Maße. Frankreich lud zur Diplomatischen Konferenz nach Paris ein, die am 20. Mai 1875 in der Convention du Mètre mündete.
Die 17 Gründungsstaaten waren: Argentinien, Belgien, Brasilien, Dänemark, das Deutsche Reich, Frankreich, Italien, Norwegen-Schweden, Österreich-Ungarn, Peru, Portugal, Russland, die Schweiz, Spanien, die Türkei (Osmanisches Reich), die USA und Venezuela. Großbritannien fehlte, trat aber 1884 bei. Die Konvention ist heute weltweit von 64 Vollmitgliedern und 36 assoziierten Staaten getragen.
Der Vertrag schuf drei Institutionen:
- BIPM (Bureau International des Poids et Mesures): das Internationale Büro mit Sitz in Sèvres bei Paris, gegründet 1875, ständig besetzt mit Wissenschaftlern.
- CGPM (Conférence générale des poids et mesures): die Generalkonferenz aller Mitgliedstaaten, tagt alle vier bis sechs Jahre und beschließt Änderungen am SI-System.
- CIPM (Comité international des poids et mesures): das Internationale Komitee aus 18 gewählten Wissenschaftlern, das die Arbeit zwischen den Generalkonferenzen koordiniert.
Das BIPM in Sèvres
Das Pavillon de Breteuil in Sèvres, ein altes Schloss aus dem 17. Jahrhundert, wurde von Frankreich als Sitz des BIPM zur Verfügung gestellt. Der Status ist seitdem exterritorial, ähnlich einer diplomatischen Vertretung. Im Tresor des Gebäudes wurden ab 1889 die Internationalen Prototypen aufbewahrt: das Internationale Prototyp-Kilogramm (IPK, Le Grand K) und Kopien des Internationalen Prototyp-Meters.
Das IPK ist ein Zylinder aus Platin-Iridium-Legierung (90 Prozent Platin, 10 Prozent Iridium), 39 mm hoch und 39 mm Durchmesser. Es lag bis 2019 unter mehreren Glasglocken in einem Tresor, der nur mit drei verschiedenen Schlüsseln gleichzeitig zu öffnen war. Die Schlüssel hatten der BIPM-Direktor, der Präsident der CIPM und der Generaldirektor der französischen Archive.
Sechs offizielle Kopien des IPK wurden über die Jahre an Mitgliedstaaten verteilt, weitere Replikate dienen Wartungs- und Vergleichszwecken. Deutschland hat seine Kilogramm-Kopie K 70 in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig.
Das Schwund-Problem des Urkilogramms
Im 20. Jahrhundert tauchte ein Problem auf, das die Existenz des Urkilogramms langsam infrage stellte. Periodische Vergleichsmessungen mit den Kopien zeigten, dass das Internationale Prototyp-Kilogramm leicht an Masse verlor. Über 130 Jahre etwa 50 Mikrogramm. Das mag nach wenig klingen, aber wenn das Urkilogramm per Definition 1 Kilogramm ist, dann wog 1 Kilogramm im Jahr 1889 etwas anderes als im Jahr 2019.
Die Ursache des Schwunds blieb unklar, vermutet wurden Oberflächeneffekte (Ausdunstung, Reinigungsschritte), Kontamination durch Luft oder leichte Materialveränderungen. Das Problem wurde 2019 mit der SI-Neudefinition gelöst, die das Kilogramm über die Planck-Konstante festlegt. Mehr dazu im separaten Ratgeber zur SI-Reform 2019.
Die Definitions-Reihe des Meters
Der Meter selbst wurde mehrfach neu definiert, jedes Mal präziser:
| Jahr | Definition |
|---|---|
| 1799 | Mètre des Archives, Platinstab |
| 1889 | Internationaler Prototyp-Meter aus Platin-Iridium |
| 1960 | 1.650.763,73 Wellenlängen der Krypton-86-Spektrallinie |
| 1983 | Strecke, die Licht im Vakuum in 1/299.792.458 Sekunde zurücklegt |
Die Definition von 1983 ist die heute gültige. Sie hat den Meter von einem physischen Artefakt zu einer fundamentalen Naturkonstante (Lichtgeschwindigkeit) überführt. Das macht ihn weltweit beliebig reproduzierbar, ohne dass man nach Sèvres reisen muss.
Die Rolle der Generalkonferenz CGPM
Die CGPM ist das demokratische Entscheidungsgremium des SI-Systems. Sie tagt alle vier bis sechs Jahre, jeweils im Pavillon de Breteuil in Sèvres oder an wechselnden Orten der Mitgliedstaaten. Jeder Mitgliedstaat hat eine Stimme. Wichtige Beschlüsse der CGPM:
- 1889 (1. CGPM): Festlegung des Internationalen Prototyp-Meters und Kilogramms.
- 1948 (9. CGPM): Einführung der Vorsilbe Mega (10⁶) und Pico (10⁻¹²).
- 1960 (11. CGPM): Beschluss des SI-Systems mit sechs Basisgrößen. Neue Meter-Definition über Krypton-86.
- 1971 (14. CGPM): Hinzunahme des Mol als siebte Basisgröße.
- 1983 (17. CGPM): Meter-Definition über die Lichtgeschwindigkeit.
- 2018 (26. CGPM): Beschluss der SI-Neudefinition über Naturkonstanten, in Kraft ab 20. Mai 2019.
Die Beschlüsse werden in den Comptes rendus de la CGPM dokumentiert und sind öffentlich zugänglich. Die Generaldirektion des BIPM verwaltet das Archiv.
Auswirkungen der Konvention bis heute
Das metrische System ist heute in 195 Staaten gesetzlich vorgeschrieben oder Standard. Ausnahmen sind die USA, Liberia und Myanmar, wobei letztere beide faktisch viel SI im Alltag haben. Die USA sind das einzige Industrieland, in dem imperiale Einheiten Standard bleiben. NASA, Pharma-Industrie und Wissenschaft arbeiten dort aber metrisch.
Wirtschaftlich gesehen reduziert das einheitliche Maßsystem Transaktionskosten im internationalen Handel erheblich. Eine Studie der UN-Wirtschaftskommission von 2017 schätzt die jährlichen Einsparungen durch Metrikation auf über 100 Milliarden US-Dollar weltweit, vor allem im verarbeitenden Gewerbe und Bauwesen.
Wissenschaftlich gesehen ist das SI-System die Grundlage jeder modernen Forschung. Publikationen in Nature, Science oder den großen Fachzeitschriften nutzen ausschließlich SI-Einheiten. Patente, technische Normen (ISO, IEC) und internationale Handelsabkommen referenzieren auf das SI.
Die Beziehung zwischen BIPM, OIML und ISO
Drei internationale Organisationen prägen das Mess-Wesen heute:
- BIPM (Sèvres): wissenschaftliche Metrologie, Prototyp-Verwahrung, fundamentale Definitionen.
- OIML (Paris): Organisation Internationale de Métrologie Légale, gesetzliche Metrologie, Eichwesen.
- ISO (Genf): International Organization for Standardization, technische Normen, ISO 80000-Reihe für Einheiten.
Das BIPM definiert die Einheiten, die OIML regelt ihre Anwendung im Geschäftsverkehr (Eichung), die ISO standardisiert die Schreibweise und Verwendung in technischen Dokumenten. Die deutsche PTB ist sowohl BIPM- als auch OIML-Mitglied und vertritt Deutschland in beiden Gremien.
Was die Meterkonvention bis heute prägt
Die Pariser Konvention von 1875 war einer der ersten erfolgreichen internationalen Verträge zur technischen Zusammenarbeit. Sie überstand zwei Weltkriege, den Kalten Krieg und die Entkolonialisierung. Die Mitgliedschaft ist seit 1875 nur gewachsen, nie zurückgegangen. Das BIPM in Sèvres arbeitet ununterbrochen seit 150 Jahren.
Aus institutioneller Sicht hat die Konvention vorgemacht, wie internationale Wissenschafts-Kooperation funktionieren kann: ein neutraler Sitz, exterritorialer Status, demokratische Generalkonferenz mit gleichen Stimmrechten, ein wissenschaftliches Komitee, das die fachliche Arbeit leistet. Spätere Organisationen wie die UN, die UNESCO oder die WHO haben strukturell von diesem Vorbild profitiert.
Aus wissenschaftlicher Sicht hat die Konvention das Fundament für die moderne Physik gelegt. Ohne weltweit einheitliche Einheiten wäre Quantenmechanik, Relativitätstheorie und Kernphysik kaum reproduzierbar gewesen. Heute ist jede Naturkonstante über das SI definiert, jede Messung global vergleichbar.
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FAQ
Häufige Fragen
Warum wurde der Meter ursprünglich über die Erdoberfläche definiert?
Die französische Académie des sciences suchte 1791 eine Einheit, die nicht an einen König oder ein lokales Artefakt gebunden war, sondern objektiv aus der Natur ableitbar. Drei Vorschläge standen zur Debatte: das Sekundenpendel, die Erdumdrehung und der Erdmeridian. Die Wahl fiel auf den Meridian-Quadranten, also die Strecke vom Nordpol zum Äquator durch Paris. Ein Meter sollte exakt ein Zehnmillionstel davon sein. Die Vermessungs-Expedition von Pierre Méchain und Jean-Baptiste Delambre dauerte sieben Jahre (1792-1799) und führte durch die Wirren der Revolution und der Napoleonischen Kriege. Das Ergebnis war zwar etwa 0,2 Millimeter zu kurz im Vergleich zum echten Meridian-Quadranten, wurde aber trotzdem als Definition festgelegt.
Was war der Toise du Châtelet?
Der Toise du Châtelet war eine französische Längen-Norm aus dem Jahr 1668, ein Eisenmaßstab, der am Grand Châtelet in Paris angebracht war. Er definierte den Toise mit 6 Pariser Fuß (ungefähr 1,949 Meter) und war jahrhundertelang die offizielle Längeneinheit Frankreichs. Vor der Französischen Revolution gab es in Europa Hunderte lokaler Längen-Einheiten, in Frankreich allein über 250 verschiedene Toise- und Aune-Varianten je nach Stadt und Region. Diese Vielfalt machte Handel, Bauwesen und Steuerwesen kompliziert. Der Toise du Châtelet war Frankreichs Versuch, wenigstens innerhalb des Königreichs eine einheitliche Norm zu schaffen, blieb aber regional umstritten. Mit der Einführung des Meters 1791 wurde der Toise schrittweise verdrängt.
Was sind BIPM, CGPM und CIPM?
Diese drei Akronyme bezeichnen die internationalen Gremien der Metrologie. BIPM ist das Bureau International des Poids et Mesures, das Internationale Büro für Maß und Gewicht, gegründet 1875 in Sèvres bei Paris. Es verwahrt die Prototyp-Maße und führt internationale Vergleichsmessungen durch. CGPM (Conférence générale des poids et mesures) ist die Generalkonferenz, die alle vier bis sechs Jahre tagt und Beschlüsse über das SI-System fasst. Sie hat aktuell 64 Mitgliedstaaten. CIPM (Comité international des poids et mesures) ist das Internationale Komitee, 18 gewählte Wissenschaftler, das die Arbeit zwischen den Generalkonferenzen lenkt. Die drei Gremien arbeiten zusammen, das BIPM ist das ständige Sekretariat.
Wann wurden Urmeter und Urkilogramm hergestellt?
Die ersten Prototypen aus Platin entstanden bereits 1799, kurz nach der Französischen Revolution. Diese frühen Mètre des Archives und Kilogramme des Archives waren aber weniger präzise und schwer reproduzierbar. Die internationalen Prototypen aus Platin-Iridium-Legierung (90 Prozent Platin, 10 Prozent Iridium) wurden 1889 hergestellt und auf der ersten Generalkonferenz der CGPM als verbindliche Welt-Normen festgelegt. Das Internationale Prototyp-Kilogramm (IPK), liebevoll Le Grand K genannt, lag bis 2019 in einem Tresor im BIPM in Sèvres, geschützt durch mehrere Glasglocken. Der Internationale Prototyp-Meter blieb bis 1960 Standard, dann wurde der Meter über die Krypton-86-Wellenlänge neu definiert.
Welche 17 Staaten haben die Meterkonvention 1875 unterzeichnet?
Die Gründungsstaaten waren Argentinien, Belgien, Brasilien, Dänemark, das Deutsche Reich, Frankreich, Italien, Norwegen-Schweden (damals eine Union), Österreich-Ungarn, Peru, Portugal, Russland, die Schweiz, Spanien, die Türkei (Osmanisches Reich), die USA und Venezuela. Auffällig: Großbritannien fehlte, weil es als Imperial-Macht das eigene System beibehalten wollte (Beitritt erst 1884). Lateinamerikanische Staaten waren stark vertreten, weil sie sich vom imperialen Erbe Spaniens und Portugals lösen wollten. Das Deutsche Reich war bei der Unterzeichnung gerade vier Jahre alt und nutzte die Konvention als Statement seiner modernen Wissenschafts-Politik. Heute hat die Konvention 64 Vollmitglieder und 36 assoziierte Staaten.
Quellen